philtrat nr. 86 - oktober/november 2008
Die Bonner Slawistik schließt vielleicht, die Kölner soll umgebaut werden. Die Studierenden sind besorgt.
Studierende können sich mit ihren Problemen an einen Ombudsmann wenden. Wie er ihnen helfen soll, ist unklar.
Die VersicherungsvermittlerInnen von MLP wollen an der Kölner Universität Studierende ködern. Die Uni-Verwaltung würde die ungebetenen Gäste gern loswerden.
Gang durch die Uni VIII: Die Uni-Mensa.
Die Philosophische Fakultät wird neu gegliedert.
Die erste deutsche von InvestorInnen gegründete Uni wird zum Desaster. Die Studierenden bleiben weg.
Die Bundeswehr betreibt zwei eigene Universitäten. Ihre Studierenden haben einen straffen Stundenplan und müssen sich für 13 Jahre verpflichten. Politische Hochschulgruppen dürfen sie nicht gründen.
In Kolumbien versucht eine Guerilla-Gruppe, auf dem Campus zu rekrutieren. Bei PolitikerInnen sorgt das für Aufregung.
Weil der Bielefelder Sozialwissenschaftler Heinz Gess seine Hochschule öffentlich kritisierte, leitete die Rektorin ein Disziplinarverfahren gegen ihn ein.
Eine Datenbank soll in Frankreich sensible Informationen über alle BürgerInnen sammeln, die für die Polizei potenzielle VerbrecherInnen sind. DatenschützerInnen protestieren vehement.
Heidegger und der Nationalsozialismus.
Sprachbarrieren in Bildern.
Mit Nordwand verfilmte Philipp Stölzl das dramatische Scheitern eines Erstbesteigungsversuchs im Nationalsozialismus.
In Berlin Calling kämpft ein DJ gegen den Absturz.
Dafür und dagegen IV: Sollte man auf Demonstrationen gehen?