philtrat nr. 90 - juni 2009
Eine Kölner Dozentin hält Homosexualität für eine heilbare Krankheit. Die Uni-Leitung will sich nicht von ihr distanzieren.
Studierende am Orientalischen Seminar müssen um ihre zweite Professur bangen. Ihr Studium könnte sich verlängern.
Amokdrohung versetzte Kölner Studierende in Angst.
Die Unabhängigen haben bei den Koalitionsverhandlungen die meisten Referate abgestaubt. Die neu dazugekommenen Jusos sind trotzdem zufrieden.
Gang durch die Uni XII: Die Kölner Kooperationsstelle Lehrerausbildung.
Studierende im Plattform-Chaos. Die Uni führt ständig neue Systeme ein. Weil keins so richtig funktioniert?
Immer mehr Hochschulen verlangen Auskunft über Symptome, wenn Studierende sich für Prüfungen krank schreiben lassen. Einige wehren sich nun gegen den Blick in die Krankenakte.
Pro Köln hat sich ins Abseits gestellt, glaubt der Leiter der Kölner Infostelle gegen Rechtsextremismus Hans-Peter Killguss. Die Anti-Islam-Kongresse werden die Partei bei den nächsten Wahlen Stimmen kosten.
ExpertInnen befürchten, dass die HIV-Infektionsrate in Deutschland künftig wieder ansteigen wird.
Die italienische Regierung will mit neuen Gesetzen härter gegen illegale ImmigrantInnen vorgehen. Menschenrechtsorganisationen sind entsetzt.
Frankreichs Studierende protestieren gegen geplante Kürzungen an den Hochschulen.
Die Science Fiction hat für das laufende Jahrzehnt interessante Entwicklungen vorausgesagt. Eine Beispielsammlung.
Verbrechen der Wehrmacht an Schwarzen.
New Yorker Mafia-Krieg zum Höchstpreis.
In Die Gräfin erzählt Julie Delpy die Geschichte und Legende der berüchtigten Erzebet Bathory.
In Alle anderen fragt sich ein Paar, ob es schon spießig geworden ist.
Dafür und dagegen IX: SchnorrerInnen Geld geben – Ja oder Nein?