philtrat nr. 80 - oktober/november 2007
Die Uni-Leitung hat verschwiegen, dass hohe Bakterien-Konzentrationen im Wasser der Uni gefunden wurden. Studierende fürchten um ihre Gesundheit.
Chipkarten und Kameras an Hochschulen werden normal. StudierendenvertreterInnen warnen vor Überwachung.
Gang durch die Uni II: Der Büchermann.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft untersucht derzeit ihre Rolle im Nationalsozialismus. Erste Ergebnisse zeigen, dass viele ihrer WissenschaftlerInnen eng mit den Nazis zusammenarbeiteten.
NRW belohnt die Zusammenarbeit von Schulen und Firmen. Verbraucherzentralen bemängeln fehlenden pädagogischen Ansatz.
Staatliche Studienkollegs werden geschlossen.
Zwei Kölner Wohnprojekte wollen mehrere Generationen unter einem Dach zusammenbringen. In einem von ihnen können Studierende gegen kleine Hilfeleistungen billig bei SeniorInnen wohnen.
Acht Jahre nach Kriegsende ist das Leben im Kosovo in zwei Welten organisiert. Das Bildungssystem macht da keine Ausnahme. Studierende machen in Sommerveranstaltungen erste Schritte aufeinander zu.
Der Kölner Illustrator Leo Leowald zeichnet seit drei Jahren den täglichen Webcomic Zwarwald. Seine Strips erzählen Episoden aus seinem Leben, wie beispielsweise von einem verkaterten Blick in den Spiegel.
Das Internet vergisst nichts. Ein Medienrechtler fordert deshalb, dass Daten automatisch gelöscht werden müssen.
Erfahrungsbericht aus einem gefährlichen Leben.
In Immer nie am Meer müssen drei in einem Auto eingesperrte Männer gegen Langeweile und Panikattacken kämpfen.
Das Leben des Nazi-Jägers Simon Wiesenthal kommt ins Kino.
Bildergeschichten XXVIII: Wie Bademode erst lebensgefährlich, dann freizügig und dann ein Politikum war.