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 <title>philtrat - Artikel der Rubrik Freizeit</title>
 <link>http://www.philtrat.de/taxonomy/term/10/0</link>
 <description>Artikel der Rubrik Freizeit</description>
 <language>de</language>
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 <title>Kultur für alle und für umme</title>
 <link>http://www.philtrat.de/volumes/95/kultur_fr_alle_und_fr_umme</link>
 <description> &lt;p class=&quot;chapter-heading&quot;&gt;dafür&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele Menschen haben altbackene Vorurteile gegen Autonome Zentren. Aus ihrer Sicht handelt es sich um Orte für Nichtsnutze, Arbeitslose, Obdachlose oder KrawallmacherInnen, die einfach nur Spaß daran haben, Gebäude zu besetzen, aber sonst nichts aus ihrem Leben machen. In Wirklichkeit – und ganz konkret in Kalk – sieht das Ganze aber anders aus. Autonome Zentren bieten Menschen in jedem Alter und unabhängig von ihrem sozialen oder kulturellen Hintergrund die Möglichkeit, andere Gleichgesinnte zu treffen und an politischen und kulturellen Veranstaltungen teilzunehmen oder sie aktiv mit zu gestalten. Die angebotenen Veranstaltungen sind vielfältig und in den meisten Fällen umsonst. Das ist ein zentraler Punkt. Wo sonst können politische Gruppen und Bands proben und sich treffen ohne gleich 50 Euro im Monat blechen zu müssen?&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://www.philtrat.de/themen/freizeit">Freizeit</category>
 <pubDate>Fri, 04 Jun 2010 20:53:39 +0200</pubDate>
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 <title>Romantik im alten Stil</title>
 <link>http://www.philtrat.de/volumes/95/romantik_im_alten_stil</link>
 <description> &lt;p class=&quot;chapter-heading&quot;&gt;dafür&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer hat als junges Mädchen nicht davon geträumt, einen Maibaum oder ein Maiherz zu bekommen? Man steht eines schönen Frühlingsmorgens auf und da steht er: ein schöner Baum, geschmückt mit bunten Bändern. Vielleicht lehnt auch am Türrahmen ein rotes Herz aus Krepp-Röschen. In jedem Fall ist es ein Kunstwerk, liebevoll gebastelt vom Freund oder dem, der es einmal werden könnte. Ich denke, so ziemlich alle Frauen, die aus dem Rheinland kommen, haben sich das insgeheim schon einmal gewünscht - auch wenn man damals vielleicht noch so getan hat, als ob man diese Tradition absolut bescheuert fände..&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://www.philtrat.de/themen/freizeit">Freizeit</category>
 <pubDate>Sun, 18 Apr 2010 11:52:51 +0200</pubDate>
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 <title>Vereinzelt sind wir stark</title>
 <link>http://www.philtrat.de/volumes/94/vereinzelt_sind_wir_stark</link>
 <description> &lt;p class=&quot;chapter-heading&quot;&gt;dafür&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hessen hat es uns vorgemacht: Studiengebühren zu boykottieren funktioniert. Dort haben die Studierenden durch Demos und Boykotte Studiengebühren zum Wahlkampfthema gemacht. Und das mit Erfolg: sie zahlen – zumindest in dieser Legislaturperiode bis 2014 – keine Gebühren. &lt;/p&gt;
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 <category domain="http://www.philtrat.de/themen/freizeit">Freizeit</category>
 <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 12:18:42 +0100</pubDate>
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 <title>Aufn Absacker in die Südstadt?</title>
 <link>http://www.philtrat.de/volumes/89/aufn_absacker_in_die_sdstadt</link>
 <description> &lt;p class=&quot;chapter-heading&quot;&gt;dafür&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zugegeben, beim Bau der neuen Nord-Süd-Stadtbahn ging bisher eigentlich alles schief. Bereits vor dem Unglück an der Severinstraße lagen die Kosten mehr als fünfzig Prozent über dem zu Beginn kalkulierten Preis. Inzwischen ist mit einem Betrag von etwa einer Milliarde Euro zu rechnen. Offensichtlich hatten verschiedene StatikerInnen und GutachterInnen, unter anderem vom Aachener Hochschul-Institut für Geotechnik, bereits seit September vor den unsicheren Bodenverhältnissen gewarnt. Und nun, nach dem Unglück, will niemand die Verantwortung für den Einsturz des Historischen Archivs und der drei angrenzenden Häuser übernehmen. &lt;/p&gt;
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 <category domain="http://www.philtrat.de/themen/freizeit">Freizeit</category>
 <pubDate>Thu, 09 Apr 2009 14:13:32 +0200</pubDate>
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 <title>Wenn dat Trömmelsche jeht...</title>
 <link>http://www.philtrat.de/volumes/88/wenn_dat_trmmelsche_jeht</link>
 <description> &lt;p class=&quot;chapter-heading&quot;&gt;dafür&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ende Februar werden viele Menschen Köln eilig verlassen. Dann nähert sich die Karnevalssaison ihrem Höhepunkt. Die Begründungen der Karnevalsmuffel für ihren Exodus ändern sich mit den Jahren kaum: Zu viele Betrunkene überall, deshalb auch zu viele AntatscherInnen, und überhaupt sei Karneval eine piefige Veranstaltung. Letzteres mag für den Sitzungskarneval mit Funkemariechen und Altmännerreden gelten – der Straßenkarneval aber wird jedes Jahr neu erfunden, nämlich von den Menschen, die ihn feiern.&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://www.philtrat.de/themen/freizeit">Freizeit</category>
 <pubDate>Sat, 21 Feb 2009 10:59:23 +0100</pubDate>
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 <title>Nicht immer still und heilig</title>
 <link>http://www.philtrat.de/volumes/87/nicht_immer_still_und_heilig</link>
 <description> &lt;p class=&quot;chapter-heading&quot;&gt;dafür&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An Weihnachten ist die bürgerliche Gesellschaft darauf programmiert, Glück verspüren zu wollen: Konsum, Geschenke, gutes Essen, feine Spirituosen und Weine und ein paar ruhige Tage. Im Kreise der Familie verschwinden die Unterschiede hinter der gemeinsamen Anstrengung, ein paar Tage gut miteinander auszukommen – man sieht sich ja sonst nicht so oft.&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://www.philtrat.de/themen/freizeit">Freizeit</category>
 <pubDate>Fri, 23 Jan 2009 19:50:42 +0100</pubDate>
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 <title>Arsch huh, Zäng ussenander!</title>
 <link>http://www.philtrat.de/volumes/86/arsch_huh_zng_ussenander</link>
 <description> &lt;p class=&quot;chapter-heading&quot;&gt;dafür&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einigen ZeitgenossInnen sind Demonstrationen seit den Protesten gegen den rechten »Anti-Islamisierungs-Kongress« in Köln etwas in Verruf geraten. Da wollten die KölnerInnen einfach nur schunkeln, singen und feiern und nebenbei gegen die versammelten europäischen Rechtsextremen protestieren – und auf einmal tauchten vermummte Horden auf und prügelten sich mit der Polizei. Da bleibt man vielleicht besser gleich zuhause, denken sich jetzt bestimmt einige, und schunkelt dort ein bisschen vor sich hin. Da bekommt man wenigstens nichts aufs Maul. &lt;/p&gt;
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 <category domain="http://www.philtrat.de/themen/freizeit">Freizeit</category>
 <pubDate>Thu, 16 Oct 2008 22:04:15 +0200</pubDate>
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 <title>Wohltäter im Vorstandssessel</title>
 <link>http://www.philtrat.de/volumes/85/wohltter_im_vorstandssessel</link>
 <description> &lt;p class=&quot;chapter-heading&quot;&gt;dafür&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einer Verfassung, wie Deutschland sie hat, sollte soziale Verantwortung von ManagerInnen eine Selbstverständlichkeit sein. Gegenüber den ArbeitnehmerInnen sowie der Gesellschaft. Schon in Artikel 14 des Grundgesetzes heißt es: »Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.« Dass ManagerInnengehälter heutzutage um die dreihundert Mal so hoch sind wie die der durchschnittlichen ArbeitnehmerInnen, lässt sich kaum leugnen. Dass sich die Spitzen von Unternehmen dennoch häufig weigern, von ihrem enormen Profit einen angemessenen Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwesens beizusteuern, hängt wohl mit Lücken im System und purem Egoismus zusammen. Genügend Unternehmen nutzen Deutschland als Produktionsstätte und entziehen sich der Versteuerung durch Gewinnverlagerung ins Ausland. Dadurch bleibt es einmal mehr an den arbeitenden BürgerInnen hängen, das Gemeinwesen durch Besteuerung zu finanzieren. Dabei sind es doch gerade die ArbeitnehmerInnen, die ein Unternehmen am Leben erhalten. Indem ArbeiterInnen ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen, können sie das Engagement des Unternehmens fordern. Aber auch ManagerInnen müsste am Arbeitsklima gelegen sein. &lt;/p&gt;
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 <category domain="http://www.philtrat.de/themen/freizeit">Freizeit</category>
 <pubDate>Fri, 25 Jul 2008 19:03:59 +0200</pubDate>
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 <title>Zehn kleine Jägermeister…</title>
 <link>http://www.philtrat.de/volumes/84/zehn_kleine_jgermeister</link>
 <description> &lt;p class=&quot;chapter-heading&quot;&gt;dafür&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lukas W. war ein 16-Jähriger, der seine eigenen Erfahrungen gemacht hat. Er wurde an jenem  schicksalhaften Abend im Februar dieses Jahres von niemandem bevormundet. Er selbst entschied, wie viel er wo trinken wollte. Wäre alles gut gegangen, dann wäre er mit einem schlimmmen Kater am nächsten Morgen aufgewacht, hätte sich vielleicht gesagt, dass er so etwas nicht wieder machen würde, aber viel wahrscheinlicher wäre er am nächsten Abend wieder losgezogen, um seine eigenen Erfahrungen zu machen. Es ist aber nicht gut gegangen. Lukas W. starb nach 45 Gläsern Tequila. Er starb trotz Jugendschutz. Ein paar Zeilen in einem Gesetzesbuch konnten nicht verhindern, was geschehen ist. Aber hätte es mehr Menschen gegeben, die Wert darauf legten, dass manch Jugendlicher vor seiner eigenen Überheblichkeit  beschützt werden muss, dann wäre Lukas aller Wahrscheinlichkeit nach noch am Leben. &lt;/p&gt;
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 <category domain="http://www.philtrat.de/themen/freizeit">Freizeit</category>
 <pubDate>Fri, 27 Jun 2008 14:46:50 +0200</pubDate>
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 <title>Drum prüfe, ob sich ewig bindet</title>
 <link>http://www.philtrat.de/volumes/83/drum_prfe_ob_sich_ewig_bindet</link>
 <description> &lt;p class=&quot;chapter-heading&quot;&gt;dafür&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich kenne tausend und ein Argument, warum man nicht heiraten sollte. Erst recht nicht vor der Vollendung des vierzigsten Lebensjahres, mindestens aber, solange man noch in die Kategorie attraktiv fällt. Heute können wir reisen wohin wir wollen, ernähren uns von Falafel, Burgern, Pasta, Borschtsch, Fish ’n’ Chips und Sauerbraten, tragen Sneakers aus New York, Poloshirts aus Tokio, dazu Pariser Jeans (allesamt gefertigt in Indien, aber das ist ein anderes Thema), kurz, wir führen ein vorbildliches postmodernes Leben. Warum also käme jemand auf die debile Idee, sich entgegen der Freiheit, die man sonst genießt, in jungen Jahren zu binden, das Versprechen »bis dass der Tod uns scheidet« ernst zu meinen und gegen jede Vernunft und Scheidungsstatistik dem Partner zu versprechen, eben ein solcher zu bleiben?&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://www.philtrat.de/themen/freizeit">Freizeit</category>
 <pubDate>Fri, 04 Apr 2008 19:09:23 +0200</pubDate>
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 <title>Wettlauf im ewigen Eis</title>
 <link>http://www.philtrat.de/volumes/79/wettlauf_im_ewigen_eis</link>
 <description> &lt;p&gt;Gleich zwei Expeditionen kämpften sich Ende des Jahres 1911 durch Schnee und Eis, um den Südpol zu erreichen. Zwei Mannschaften, deren Anführern schnell klar wurde, dass es ein Wettrennen war. Nur einer von ihnen konnte der erste Mensch am Südpol werden. Und nur eine der beiden Mannschaften kehrte lebend aus dem ewigen Eis zurück.&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://www.philtrat.de/themen/freizeit">Freizeit</category>
 <pubDate>Fri, 20 Jul 2007 19:31:35 +0200</pubDate>
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 <title>Cowboy und Indianer</title>
 <link>http://www.philtrat.de/volumes/78/cowboy_und_indianer</link>
 <description> &lt;p&gt;Mutige Cowboys, blitzende Colts, Indianer auf ungesattelten Mustangs – das ist das Bild vom Wilden Westen, wie es viele Bücher und Filme vermitteln. Bevor Western-Filme aufkamen, gab es Buffalo Bill’s Wild West Show. Der große Western-Zirkus tourte Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts durch die USA, Kanada und Europa. Er präsentierte den ZuschauerInnen ein Bild der US-amerikanischen Pionierzeit, das ebenso bunt wie verzerrt war. &lt;/p&gt;
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 <category domain="http://www.philtrat.de/themen/freizeit">Freizeit</category>
 <pubDate>Fri, 11 May 2007 20:28:45 +0200</pubDate>
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 <title>Die »Schwarze Venus« der Résistance</title>
 <link>http://www.philtrat.de/volumes/77/die_schwarze_venus_der_rsistance</link>
 <description> &lt;p&gt;Ihr Outfit ist legendär und wird fast automatisch mit ihrem Namen assoziiert. Das Bananenröckchen, das sie während ihrer Shows des Pariser Varietétheaters »Les Folies Bergère« trug, wurde zu ihrem Markenzeichen. Die dunkelhäutige Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin Josephine Baker eroberte Mitte der Zwanzigerjahre mit ihren Auftritten die Herzen vor allem ihres europäischen Publikums. Doch ihren bis heute bestehenden Ruhm verdankt sie nicht nur ihrer Tätigkeit als Künstlerin, sondern auch ihrem Engagement im Kampf gegen Rassismus und ihrem Widerstand gegen die nationalsozialistischen Besatzer Frankreichs während des Zweiten Weltkriegs.&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://www.philtrat.de/themen/freizeit">Freizeit</category>
 <pubDate>Fri, 27 Apr 2007 21:16:59 +0200</pubDate>
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 <title>Das Urzeitmonster aus dem Pazifik</title>
 <link>http://www.philtrat.de/volumes/76/das_urzeitmonster_aus_dem_pazifik</link>
 <description> &lt;p&gt;Im Frühjahr des Jahres 1977 machte das japanische Fischerboot Zuiyo-Maru vor der Küste Neuseelands einen Fang, der weltweit Aufsehen erregte. Als die Besatzung die Netze einholte, kamen nicht die erwarteten Makrelen an die Oberfläche, sondern ein riesiger, halbverwester Kadaver, zirka zehn Meter lang und über eine Tonne schwer. Keins der Besatzungsmitglieder konnte ihn identifizieren. Der augenscheinlich lange Hals, der kleine Kopf und die Flossen erinnerten aber an einen Dinosaurier, den so genannten Plesiosaurier. Ein solcher soll einigen Theorien zufolge auch im Loch Ness leben. War der Zuiyo-Maru etwa der Beweis dafür ins Netz gegangen, dass es in manchen Gewässern noch lebende Dinosaurier gibt?&lt;/p&gt;
 </description>
 <category domain="http://www.philtrat.de/themen/freizeit">Freizeit</category>
 <pubDate>Fri, 09 Feb 2007 20:32:15 +0100</pubDate>
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 <title>Im Namen Gottes zum Affen gemacht</title>
 <link>http://www.philtrat.de/volumes/75/im_namen_gottes_zum_affen_gemacht</link>
 <description> &lt;p&gt;»Unser Ziel ist es zu verhindern, dass religiöse Eiferer und Ignoranten die Schulbildung in den Vereinigten Staaten kontrollieren.« Diesen Satz schleuderte Clarence Darrow vor 81 Jahren William Jennings Bryan ins Gesicht. Das Bild dieser beiden älteren Herren, die hier einträchtig beisammen sitzen, entstand in einer Verhandlungspause während einem der aufsehenerregendsten Prozesse in der Geschichte der USA, der als »Monkey Trial« bekannt wurde. Darrow fungierte als Verteidiger, Bryan als Ankläger des Lehrers John T. Scopes, dessen Verbrechen darin bestand, im Staat Tennessee die Evolutionstheorie unterrichtet zu haben.&lt;/p&gt;
 </description>
 <category domain="http://www.philtrat.de/themen/freizeit">Freizeit</category>
 <pubDate>Fri, 05 Jan 2007 20:15:45 +0100</pubDate>
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