Alle Artikel von Andreas Bodden

Andreas Bodden ist Buchautor, freier Journalist und Programmierer.


Köln im Film

Köln ist zwar Medienstadt, trotzdem dient es in Filmen meist nur als Kulisse.


Boulevard und Politik

Mit seinem Film über das Magazin Drum gewährt Zola Maseko Europa Einblick in die Geschichte der Apartheid.


Im Herzen des afrikanischen Films

In Ouagadougou findet alle zwei Jahre das panafrikanische Filmfestival statt. Im Blickpunkt der Veranstaltung stand dieses Jahr die Frage der Professionalisierung: Denn Geld ist noch immer knapp.


Taner Akcam: Armenien und der Völkermord


Die fetten Jahre sind vorbei

Gut gemeint, aber ohne Tiefgang und differenzierte Sicht.


No Global - New Global: Was ist eigentlich die »Antiglobalisierungsbewegung«?


Schily boxt sich durch

Innenminister Otto Schily versucht in Afrika Auffanglager für Flüchtlinge durchzusetzen. Ablehnung und Zustimmung aus der EU.


Spitzel: Historisch interessante Bestandsaufnahme


Bewegung der Zahnlosen

Während die deutsche Linke sich mit Venezuelas Hugo Chávez schwertut, hat sich das Verhältnis zwischen dem Präsidenten und den sozialen Bewegungen gut entwickelt. Raul Zelik im Interview.


»Ich gucke mir Züge an«

Station Agent ist ein Film über ›Randgruppen‹ der weder kitschig noch pathetisch noch diskriminierend ist. Er beschreibt das Leben dreier AußenseiterInnen in der amerikanischen Provinz.


Teutsche Trautsamkeit in Teutschenthal

Schultze Gets the Blues: Von der Polka zur Cajun-Musik.


Reportagen aus dem Land der bolivarianischen Revolution: Made in Venezuela


Widerstand in Buchenwald


»Film über die Erinnerung«

In seinem Film Ararat setzt sich der kanadische Regisseur Atom Egoyan mit dem Genozid an den ArmenierInnen 1915 auseinander. Er schuf einen schönen aber komplexen Film.


Schafft Rote Hilfe!


Der letzte Zug

Ein lateinamerikanischer Film über Würde, Globalisierung und die Wichtigkeit einer alten Dampflokomotive.


Kohldampf, Knast un Kamelle: EdelweißpiratInnen in Köln


Westend oder die Ohne-mich-AG

Ein kleines Juwel des zeitgenössischen deutschen Films.


Mit 16 schon gescheitert

Sweet Sixteen: Der neue Film des britischen Regisseurs Ken Loach.


»Omnia sunt communia«: Alles gehört allen

Das Kollektiv Luther Blisset aus dem Dunstkreis der italienischen No-Global-Bewegung veröffentlichte einen historischen Roman über Reformation, Bauernkrieg und das Täuferreich.